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Innovationen & Projekte

Innovationen und Trends stehen wir aufgeschlossen gegenüber. Gemeinsam mit unseren PartnerInnen entwickeln wir Konzepte und setzen diese in Projekten um.

Wir gestalten die Zukunft der Mobilität und schaffen Innovationen

Innovationen stehen wir aufgeschlossen gegenüber. Trends spüren wir auf, wir bewerten Chancen und Risiken und bereiten sie für EntscheidungsträgerInnen, PartnerInnen sowie KundInnen auf. Daraus entwickeln wir gemeinsam Konzepte und setzen diese mit unseren PartnerInnen um.
 

Hier finden Sie eine Auswahl unserer aktuellen Projekte:

Interreg-Projekt Attraktivierung der Ausserfernbahn mit dem Interreg-Projekt (AB266)

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Interreg-Projekt LinkingAlps

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Interreg-Projekt Terra Raetica

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ULTIMOB Projekt Ultimative Integrierte Mobilitätslösungen

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Dekarbonisierung & Elektrobusse Verstärkter Einsatz von alternativen Mobilitätsformen

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Tiroler E-Carsharing Zusammenarbeit mit E-Carsharing-AnbieterInnen in Tirol

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Bike-Sharing Stadtrad Innsbruck Goes Region

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Wir erarbeiten und beurteilen innovative Lösungen für die Zukunft der Mobilität.
Dabei stehen besonders KundInnenorientierung und Nachhaltigkeit im Vordergrund. Zu diesen Zwecken setzen wir auf Verkehrsverbesserung und Verkehrsverlagerung. Wir beweisen Mut und stärken alternative Mobilitätsangebote sowie umweltbewusste Antriebsformen für Bus und Bahn. Mit den Möglichkeiten der Digitalisierung gestalten wir unser Angebot
an nachhaltiger Mobilität attraktiver und leichter zugänglich. KundInnen eröffnen wir dadurch die Freiheit, unsere vielfältigen und innovativen Angebote zu ihrer ganz persönlichen Mobilitätskette zu kombinieren.
Kontaktieren Sie uns bei fragen zum thema innovationen & Projekte

Interreg-Projekt Attraktivierung Ausserfernbahn (AB266)

Gemeinsam mit PartnerInnen im Außerfern und im benachbarten Bayern rückt der VVT im Interreg-Projekt „Attraktivierung der Regionalbahnen im Gebiet der Euregio Via Salina und Zugspitze Wetterstein Karwendel“ die Nutzung der Bahnlinien in der betreffenden Region in den Fokus.

Carsharing Tirol2050

Mit Bus und Bahn kommt man in Tirol schon sehr weit, aber leider nicht überall hin. Muss man auch nicht, weil für die sogenannte „letzte Meile“ große Busse nicht immer die intelligenteste Lösung sind. Damit die Öffi-NutzerInnen noch flexibler und mobiler sind, gibt es jetzt eine Kooperation des VVT mit Tiroler Carsharing-BetreiberInnen, die das Jahres-Ticket zum Mobilitäts-Ticket macht!

Was ist „Carsharing Tirol2050“?

Mit nur einer Mitgliedschaft kann man die Fahrzeuge von mehreren Carsharing-BetreiberInnen in Tirol nützen. BesitzerInnen eines Jahres-Ticket Land oder Region über 21 Jahren können durch das Upgrade „Carsharing Tirol2050“ für nur 100 € eine ständig wachsende Flotte an Elektroautos nutzen.

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Projekt ULTIMOB

Angesichts der Klimakrise ist in vielen Bereichen des Mobilitätssystems ein radikales Umdenken gefordert. ULTIMOB ist ein breit angelegtes Forschungsprojekt im Rahmen des Programms "Mobilität der Zukunft" des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie. Der Titel ULTIMOB steht für "Ultimative Integrierte Mobilität". Es geht darum, die Mobilitätswende voranzubringen, notwendige neue Mobilitätsangebote zu schaffen und diese mit bestehenden Lösungen sinnvoll zu kombinieren. In einem breit gestreuten Projektteam werden bislang fehlende Mobilitätslösungen entwickelt, umgesetzt, getestet und evaluiert, um noch während der Projektlaufzeit zu zeigen, dass die Angebote praxistauglich und im Sinne der Mobilitätswende wirksam sind.

Interreg-Projekt Linking Alps

Wie kann die grenzüberschreitende Reiseinformation im Alpenraum verbessert werden?
Das Projekt LinkingAlps will diese Frage beantworten.

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Interreg-Projekt Terra Raetica

    Interreg Mittelprojekt "Fahrgastinformation Terra Raetica" ITAT 4119
 

Die Stärkung des öffentlichen Personenverkehrs ist ein wesentliches Ziel der Terra Raetica Interreg Strategie. Mobilität ist von zentraler Bedeutung für das erfolgreiche Funktionieren einer nachhaltigen Entwicklung in der peripheren Region Terra Raetica.

 

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Dekarbonisierung und Einsatz von Elektrobussen

Bei Planungen von Busverkehren ist es ein dezidiertes Ziel des VVT, Elektrobusse zu berücksichtigen und in den nächsten Jahren vermehrt auf die Straße zu bringen. Hierbei werden zuerst mit den Regionen erarbeitete Busfahrpläne mit Unterstützung von externer Beratung getestet, inwieweit diese für den Betrieb mit Elektrobussen geeignet sind.

Elektrobusse haben den Nachteil, dass sie nur rund 250km pro Tag an Streckenkilometer leisten können. Ihr großer Vorteil jedoch liegt im emissionsfreien Betrieb sowie der verminderten Lärmentwicklung. Damit sind Elektrobusse vor allem für den Einsatz in dichtverbautem Gebiet geeignet. Gemeinsam mit den anderen PartnerInnen – den Verkehrsunternehmen, den Gemeinden und den EnergieanbieterInnen – entwickelt der VVT Gesamtsysteme, in denen Elektrobusse erfolgreich zur Anwendung kommen können. Und diese Elektrobusse werden in weiterer Folge nicht in Testsituationen, sondern im normalen KundInnenbetrieb fahren.

Darüber hinaus arbeitet der VVT gemeinsam mit der IVB an einer Dekarbonisierungsstrategie, die bis Ende 2020 fertiggestellt werden soll. In diesem Rahmen wird im ersten Schritt eine Erhebung auf dem Markt durchgeführt, welche Technologien an emissionsfreien Bussen derzeit angeboten werden und wie sich dieses Angebot wahrscheinlich in den nächsten Jahren entwickeln wird. Darauf aufbauend soll dargestellt werden, welche Technologien für Tirol sinnvoll eingesetzt werden können und welche Finanzmittel man dafür wahrscheinlich benötigen wird.

Mit der heimischen Politik wird der VVT und die IVB die Ergebnisse dieser Strategie diskutieren, um die notwendigen Schritte für eine zukunftsfähige Busflotte zu setzen.

Stadtrad Innsbruck goes Region

In Zusammenarbeit mit der IVB plant der VVT ab 2020 den Gemeinden die Nutzung von Leihrädern analog dem Stadtrad Innsbruck anzubieten.

Dabei können Gemeinden oder auch mehrere Gemeinden im Verbund die typischen Fahrradständer und Fahrräder anfordern und diese in ihrer Region der Bevölkerung zur Verfügung stellen. Gebucht werden können die Fahrräder dann über eine App, in der die Standorte hinterlegt sind.

Was es dann noch braucht, ist ein regionales Fachgeschäft, das eventuelle Rücktransporte von Fahrrädern übernimmt bzw. Reparaturen vornimmt. Ein gemeinsamer Tarif bzw. ein Aufpreis in Verbindung mit dem Jahres-Ticket des VVT ist in Entwicklung.

Mehr Infos zum Stadtrad in Innsbruck

SMARTA: Mobilität neu gedacht!

Wie kann man in einer ländlichen Region Mobilität nachhaltiger gestalten? Und wie kann man möglichst auf das Zweitauto verzichten? Auf der Suche nach Antworten auf diese beiden Fragen entwickelte das Regionsmanagement Osttirol in Kooperation mit dem VVT, der Regionalenergie Osttirol, den Osttiroler Gemeinden und der Europäischen Union das Projekt „SMARTA“, das ab sofort auch online auf der Website besmarta.at aufgerufen werden kann.

Zielgruppe für die smarte Fortbewegung der Zukunft im ländlichen Raum sind Menschen, die den Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel ausprobieren möchten und bereit sind, ihre Eindrücke auch in einer Umfrage weiterzugeben. RMO, Regionalenergie, Gemeinden und VVT kooperieren intensiv, um dem Thema Mobilität eine neue, flexiblere und nachhaltigere Perspektive zu geben. Und die lautet eindeutig: Auch im ländlichen Raum gehört die Zukunft der integrierten Mobilität!“

 

Dazu gibt es zwei große Säulen im Projekt:

130 Personen erhalten je zwei VVT Monatstickets für die Osttiroler Regiobusse und Regiozüge, wobei man zwischen den Zonen Iseltal/Lienz und Pustertal/Lienz wählen kann. Man kann die beiden Gratismonate in der Zeit von von April bis September 2020 völlig frei wählen, sie müssen zeitlich nicht zusammenhängen. Monats-Tickets sind zudem übertragbar, können also zum Beispiel auch von Familienmitgliedern genutzt werden. 

200 Flugs FahrerInnen erhalten jeweils 100 € Gutschrift zum Testen und können damit solange unverbindlich fahren, wie das Guthaben reicht. Wer mehr für dieses Guthaben erhalten möchte, kann sich um 4,95 € pro Monat zum Premiumkunden upgraden und den günstigeren Flugs Tarif nutzen.

Alle TeilnehmerInnen an der Aktion können auch beide Angebote in Anspruch nehmen. Als„Gegenleistung“ füllen alle TeilnehmerInnen an der Aktion einen kurzen Fragebogen bei der Anmeldung und einen nach Abschluss der Aktion aus, dabei geht es um das persönliche Mobilitätsverhalten. Die Registrierung läuft über besmarta.at und alle Informationen rund um die Aktion findet man auch dort. Finanziert ist das Projekt von der Europäischen Kommission und wird vom VVT unterstützt.

Alle Infos zum Projekt unter besmarta.at