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So machen ArbeitgeberInnen Ihre MitarbeiterInnen mobil und sparen dabei: Das Job-Ticket

Ticket schenken, Steuern sparen, Öffis fahren:

Unsere Job-Tickets

Als modernes Unternehmen können sie Ihren Beschäftigten jetzt das Job-Ticket, ein Öffi-Ticket für den Weg in die Arbeit, als steuerfreien Sachbezug bieten. 

  • Unternehmen und Organisationen unterstützen ihre Belegschaft freiwillig mit einem Öffi-Ticket für den Weg in die Arbeit als steuerfreien Sachbezug: Für Beschäftigte fallen keine Steuern oder Sozialabgaben an. Unternehmen können das Job-Ticket als Betriebsausgabe geltend machen.
  • Das Job-Ticket ist ein Sachbezug und wird vom Arbeitgeber gezahlt. Die Rechnung hat auf das Unternehmen zu lauten (Adresse und Name), der Name der Beschäftigten ist anzuführen. Verrechnet werden kann auch nur ein Teilbetrag des Job-Tickets als steuerfreier Sachbezug.
  • Als Job-Ticket gilt ein Jahres-Ticket Stadt, Region oder Land für die Fahrt zwischen Wohnung und Arbeit. Es beinhaltet immer das kleinstmögliche Ticket. Zum Beispiel: Ihr Arbeitnehmer wohnt in Völs, die Arbeitsstelle ist in Innsbruck: Er erhält somit ein Jahres-Ticket Region als Job-Ticket. Es ist für den Arbeitnehmer auch privat möglich, den Restbetrag aufzuzahlen und so ein Jahres-Ticket Land zu erhalten. (Siehe Punkt Upgrade Jahres-Ticket Land oder Region)
  • Das Job-Ticket ist eine zusätzliche Leistung des Unternehmens und darf nicht statt dem bisher gezahlten Lohn (Bezugsumwandlung) verrechnet werden. Ausgenommen sind bereits bezahlte Fahrtkostenzuschüsse, die nun als Job-Ticket bezahlt werden.
  • Mit dem Job-Ticket oder einem privat genutzten Firmenwagen für einen bestimmten Zeitraum, steht keine Pendlerpauschale zu. Dieser Zeitraum ist am Lohnzettel und im Lohnkonto zu vermerken (Lohnkontenverordnung 2006). Eine Pendlerpauschale kann weiterhin für jenen Teil der Wegstrecke, für den kein Job-Ticket zur Verfügung steht, oder keine Öffis fahren (etwa für die Anreise zum Bahnhof) geltend gemacht werden.
  • Wird ein Teil des Job-Tickets durch Beschäftigte bezahlt, können die Kosten bis zur Höhe der Pendlerpauschale für den gesamten Arbeitsweg geltend gemacht werden.

Anfragen zum Job-Ticket senden Sie bitte an jobticket@vvt.at

 

Weitere Details zum Job-Ticket

Detaillierte Regelungen zum Job-Ticket finden Sie in der Info des Finanzministeriums Job-Ticket - Werkverkehr mit Massenbeförderungsmitteln.

In den Lohnsteuerrichtlinien und im Steuerbuch 2013 des BMF hinsichtlich des anspruchsberechtigten Personenkreises sind derzeit noch (Stand Juli 2013) die alte, auf Beziehende der Pendlerpauschale eingeschränkte Job-Ticket-Regelung angeführt. Diese ist nun überholt, das Job-Ticket ist nun für alle Beschäftigte erhältlich.

Sonderfall: Beschäftigte besitzen bereits ein VVT Jahres-Ticket.
Das Jahres-Ticket kann jeweils zum Monatsende storniert werden und ein neues Job-Ticket auf Rechnung des Unternehmens beantragt werden.

Upgrade Jahres-Ticket Land oder Jahres-Ticket Region

Es besteht die Möglichkeit für ein Upgrade auf ein Jahres-Ticket Land oder Region (z.B. Innsbruck + Innsbruck Land West). Abwicklung über das Upgrade über ein Formular mit privater Aufzahlung. Es wird der Differenzbetrag vom jweiligen Job-Ticket auf das gewünschte Jahres-Ticket verrechnet.