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Coronavirus Gesundheitsrisiko im öffentlichen Verkehr durch Coronavirus

Wie kann ich das Gesundheitsrisiko im öffentlichen Verkehr minimieren?

Verschiedenste Vorsichtsmaßnahmen sollen ernst genommen werden, die Fahrgäste werden gebeten verantwortungsvoll zu handeln.

 

Beim Öffi-Fahren besteht kein erhöhtes Gesundheitsrisiko, wenn man ein paar Regeln beachtet:

  • Alle Öffi-NutzerInnen, die zeitlich flexibel sind, bitten wir nicht zu den Stoßzeiten zu fahren. Dies gilt insbesondere für den Freizeitverkehr, aber auch PendlerInnen mit flexiblen Arbeitszeiten werden gebeten, auf frühere oder spätere Kurse auszuweichen und vor allem die SchülerInnenkurse zu meiden.
  • Innerhalb des Fahrgastraumes werden die Fahrgäste gebeten, sich entsprechend aufzuteilen und auch die Stehplätze zu nutzen. Auch an den Haltestellen und Bahnhöfen wird gebeten, den Mindestabstand zu anderen Personen sofern möglich einzuhalten. Vor dem Einsteigen, bitten wir Fahrgäste mit ausreichend Abstand aussteigen zu lassen.
  • Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in den Öffis ist weiterhin Pflicht für alle Fahrgäste. Trotz Mund-Nasen-Schutz soll ausreichend Abstand zu anderen Fahrgäste eingehalten warden, soweit möglich. Die BuslenkerInnen sind während der Fahrt ausreichend weit von den Fahrgästen entfernt. Deshalb müssen sie nur eine Maske tragen, wenn sie den Fahrgastraum betreten, z.B. um einem Rollstuhlfahrer in den Bus zu helfen oder in Kontakt mit den Fahrgästen treten.
  • Hände sollten regelmäßig gewaschen oder desinfiziert werden und Oberflächen so wenig wie möglich berührt werden und man zuhause bleiben sollte man sich krank fühlen. Die intensive Reinigung und zusätzliche Desinfektion von Bussen und Zügen wird natürlich auch weiterhin verstärkt fortgesetzt

 

Informationen für Fahrgäste über den Kundenservice von VVT, ÖBB & IVB

Bei Fragen oder Unklarheiten, die den öffentlichen Verkehr betreffen, ersuchen wir die Fahrgäste sich auf den Webseiten und Fahrplanauskünften von VVT, ÖBB & IVB zu erkundigen.

Bei allgemeinen Fragen zum Corona-Virus wird gebeten, sich auf der Webseite der AGES unter www.ages.at bzw. über die ebenfalls rund um die Uhr erreichbare Hotline der AGES unter 0800 55 56 21 zu wenden. In Tirol gibt es außerdem die Hotline des Landes unter 0800 80 80 30 und die rund um die Uhr erreichbare medizinische Auskunft unter der Nummer 1450.

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