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Zuwachs um über 45 Prozent: Wir sagen DANKE an 135.000 VVT StammkundInnen!

Vor Umsetzung der Tarifreform im Jahr 2017 hatten 92.700 Tirolerinnen und Tiroler eine Netzkarte für den öffentlichen Nahverkehr im Land. Heute sind es bereits 135.000 Menschen, die in Tirol regelmäßig mit Bus, Bahn und alternativen öffentlichen Mobilitätslösungen wie Anrufsammeltaxis oder Carsharing fahren. Das Land Tirol und der Verkehrsverbund Tirol überreichten dem 135.000sten Stammkunden ein VVT Jahres-Ticket.

Der 135.000ste Stammkunde Eike Richter aus Axams ist begeisterter Öffi-Nutzer und freut sich über sein Jahres-Ticket. Fotograf: Thomas Steinlechner

Vor der Einführung des neuen flächendeckenden Jahres-Tickets mit der ersten Stufe der Tarifreform im Mai 2017 hatten 92.700 Tirolerinnen und Tiroler ein VVT Jahres- oder Semester-Ticket. Damals waren die Jahres-Tickets nur streckengebunden erhältlich und kosteten damit je nach Anzahl der Zonen zwischen 359 und 2058 Euro. Die neuen Jahres-Tickets waren bei ihrer Einführung im Juni 2017 damit um bis zu 75 Prozent günstiger und entwickelten sich dadurch sehr schnell zum Verkaufshit. Im Dezember 2017 besaßen bereits 114.000 TirolerInnen ein VVT Jahres- oder Semester-Ticket. Mit heutigem Tag verfügen über 135.000 Menschen, und somit jede sechste Tirolerin bzw. jeder sechste Tiroler über eine Öffi-Zeitkarte. VVT Geschäftsführer Alexander Jug zeigt sich über diese Entwicklungen sehr erfreut: „Das ist eine Steigerung von über 45 Prozent innerhalb von nur knapp 3 Jahren. Damit wurde das interne Ziel für Ende 2020, nämlich 127.000 StammkundInnen, bereits ein Jahr zuvor weit übertroffen.“

 

135.000ster Stammkunde erhält VVT Jahres-Ticket

Dem 135.000sten Stammkunden wurde von der Mobilitätslandesrätin LHStv.in Felipe und VVT Geschäftsführer Jug ein Gutschein für sein nächstes Jahres-Ticket überreicht. Eike Richter aus Axams freute sich sehr und berichtet: „Aufgrund eines gesundheitlichen Problems war es mir nicht mehr möglich mit dem Auto zu fahren. Deshalb bin ich vor einiger Zeit gezwungenermaßen auf die Öffis umgestiegen, worüber ich zuerst nicht sehr sonderlich erfreut war. Relativ schnell wurde ich jedoch ein begeisterter Öffi-Nutzer. Ich wohne in Axams und hier sind die Verbindungen wirklich sehr gut und die Busse immer pünktlich. Mit den Öffis zu fahren ist außerdem viel entspannter, als mit dem Auto im Stau zu stehen, gerade wenn man in die Stadt muss oder mal eine größere Strecke fahren muss, zum Beispiel nach Kufstein. Dorthin ist man mit dem Zug nicht nur schneller als mit dem Auto, man kann nebenbei einfach einen Kaffee trinken oder an etwas arbeiten.“

VVT Geschäftsführer Alexander Jug: „Der stetige Ausbau des Angebots, und zwar nicht nur von Bus und Bahn, sondern auch von alternativen Mobilitätslösungen, wie beispielsweise Carsharing, trägt Früchte. Wenn das Angebot stimmt und es dazu ein attraktives Tarifangebot gibt, steigen die Menschen gerne auf öffentliche Mobilität um. Auch TirolerInnen, die bisher keinen Kontakt mit Öffis hatten, interessieren sich heute für Nachhaltigkeit und die Umwelt und somit auch für Bus und Bahn. Sie steigen vom Auto auf Öffis um, zuerst gelegentlich und später vielleicht auch dauerhaft. Das ist unser großes Ziel, dem wir jeden Tag einen Schritt näherkommen. Danke an dieser Stelle an alle unsere StammkundInnen für ihr Vertrauen und ihre Treue und den MitarbeiterInnen des VVT und unseren Partnern für Ihren Einsatz. Gemeinsam sind wir Mobilität.“

 

Ein hoher Qualitätsstandard und der laufende Ausbau des Öffi-Netzes

200 Regiobuslinien fahren täglich mit 650 Fahrzeugen auf rund 5000 Kursen, 3300 Haltestellen am Tag an. Im Jahr 2019 konnten den Tirolerinnen und Tirolern somit 35 Millionen Kilometer an Busleistung und mit derzeit 40 Regiozug-Garnituren, 8 Millionen Schienenkilometer im öffentlichen Nahverkehr angeboten werden. Zusammengezählt haben die Tiroler Öffis damit 1075 Mal die Erde umrundet oder sind 56 Mal zwischen Mond und Erde gependelt. Diese Leistungen, sowie alternative Mobilitätsangebote, wie Anrufsammeltaxis oder Carsharing optimiert und erweitert der VVT stetig, um den Öffi-NutzerInnen im Land ein möglichst bedarfsgerechtes und attraktives Angebot bieten zu können. So wurden mit Fahrplanwechsel im Dezember 2019 viele Wünsche aus der Bevölkerung umgesetzt, wie beispielsweise ein neues Mobilitätskonzept in der Stadt Hall, die neuen Spätverbindungen der Stubaitalbahn nach Kreith, die Verbesserung der verkehrsträgerübergreifenden Anschlusssituation im Oberland, die zusätzliche Zugverbindung für das Brixental oder die Verstärkung bestehender Verbindungen in ganz Tirol.

 

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Sterzinger Straße 3 in Innsbruck, Öffnungszeiten: 07.30-18.00 Uhr, Telefon 0512 56 16 16, Mail info@vvt.at

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